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"Corona-Regeln" im Schuljahr 2022/23

 

 

Aktuell gibt es - bis auf die freiwilligen Testungen in den ersten beiden Schulwochen - keine  Schul-Coronatestungen.

 

Grundsätzlich orientiert sich die Vorgangsweise an Schulen am Variantenmanagementplan des Gesundheitsministeriums.

In diesem Plan sind vier Schritte und eine Übergangsphase zwischen "Szenario 2" und "Szenario 3" vorgesehen.

 

Wir  befinden uns derzeit im "Szenario 2".

 

Was passiert, wenn ein Test positiv ist?

 

Das kommt in Oberösterreich darauf an, wie alt ein Kind ist und ob es eine Maske trägt.

  • Kinder im Volksschulalter müssen - symptomfrei oder nicht - zu Hause bleiben.
  • Ältere Schülerinnen und Schüler, die symptomfrei sind und durchgehend eine Maske tragen können, dürfen mit FFP2 Maske in die Schule kommen.

In der sogenannten Phase der "Verkehrsbeschränkung" - d.h. wenn jemand positiv getestet wurde - gelten Maskenbefreiungen und Atteste nicht.

 

Sollte sich die Corona Lage an der Schule verschlechtern und es zu einem gehäuften Auftreten von Erkrankungsfällen kommen, wird die Schulleitung eine Maskenpflicht (MNS für die jüngeren, FFP2 für die älteren Schülerinnen und Schüler) bzw. Antigentestungen anordnen.

Diese Anordnung wird höchstens zwei Wochen betreffen. (Ausnahmen können nur mit ärztlichem Attest gemacht werden, das einen schülerspezifischen Grund angibt.)

 

Verschlechtert sich die Lage in Österreich allgemein, kommt es aber schon in der Übergangsphase von Szenario 2 in Szenario 3 zu verpflichtenden (PCR) Testungen.

 

Ausnahmen gibt es lt. Erlass für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und einer gültigen ärztlichen Bestätigung.

 

Link auf die Seite des Bundesministeriums:

 

www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/beratung/corona/sichereschule.html